„SEIN“ ist die wahre Kraft der Kooperation! Die Ungeduld ist verständlich: Man muss doch etwas „Tun“, um etwas zu „bewirken“. Manche Menschen haben sogar ein „schlechtes Gewissen“, wenn sie am Ende des Tages (scheinbar) nichts oder zu wenig zur Beseitigung von „Problemen“ getan haben. Dann beschließen sie: Das wird morgen anders, dann erstelle ich eine „Prioritäten-Liste“ und höre nicht erst auf, bis ich diese „abgearbeitet“ habe. Und was wäre, wenn dies nur eine völlig überholte Anschauung der „alten (Konkurrenz-)Zeit“ wäre? In der „Neuen (Kooperations-)Zeit“ scheinen die Dinge irgendwie völlig anders zu funktionieren!? Das „Symbol“ des Wandels: Vom „Tun-Haben-Sein“ zu „SEIN-TUN-HABEN“ …

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