Wie man Genossenschaften mit „Kooperativen Effekten“ erkennt.Genossenschaften sind Organisationen mit „variablen“ Potenzialen. Und genau um diese „Variablität“ geht es. Zunächst sind Genossenschaften eine – von mehreren -Rechtsformen in einem Staat, dessen Grundverständnis „wettbewerbsorientiert“ ist. Das ist einfach ein anderer Ausdruck für „Konkurrenz-Gesellschaft“. Manche behaupten: Genossenschaften sind notwendig, um diese Konkurrenz-Gesellschaft zu „stabilisieren“. Andere meinen: Genossenschaften können auch auf dem Weg zu einer Kooperations-Gesellschaft förderlich und geeignet sein. Dem steht eigentlich nichts im Wege, wenn solche Genossenschaften – recht bewusst – mit „Kooperativen Effekten“ (nach innen du außen) wirken und deutliche Unterscheidungsmerkmale erkennen lassen. Genossenschaften, die „signalisieren“ möchten, „pro Kooperativen Wandel“ zu wirken, haben derzeit (noch) wenig Möglichkeiten damit zu „werben“. ….

Das Nachdenken über entsprechende Zertifizierungen, Gütesiegel, etc., könnte ein wichtiger Weg sein, um dem „Kooperativen Wandel“ noch mehr Dynamik zu geben.      

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Bitte füllen Sie dieses Feld aus
Bitte füllen Sie dieses Feld aus
Bitte gib eine gültige E-Mail-Adresse ein.
Sie müssen den Bedingungen zustimmen, um fortzufahren

Menü